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Events

Die Filminsel ist mehr als nur ein Kino!

Bei uns finden regelmäßig Veranstaltungen statt, bei denen wir unsere Technik und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, die Filmvorführung an sich aber nicht im Vordergrund steht oder sogar entfällt (Theater, Konzerte, ...).

Über den Film hinaus auch anderen Kulturformen Raum zu geben ist wesentlicher Bestandteil des Existenz-Zweckes der Filminsel - kommunales Kino Biblis e.V. (s. §2.2.d in der Satzung der Filminsel). Möchten sie eine Veranstaltung machen, oder kennen sie eine Event, für das sich die Räumlichkeiten der Filminsel anbieten, so können sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Unsere nächsten Events:

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Sascha Korf: „WER ZUERST LACHT, LACHT AM LÄNGSTEN!”

In seinem erfolgreichen Bühnen-Programm „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ zeigte Sascha Korf bereits, dass er ein Spontanitäts-Experte par excellence ist.
Nun setzt der sympathische Wahlkölner noch Einen drauf: „Wer zuerst lacht, lacht am längsten“ heißt sein brandneues Solo, mit dem er sein Publikum begeistert. Stets charmant und immer schlagfertig macht Sascha Korf den ganzen Saal zur Bühne und nimmt die Zuschauer (tatsächlich) an die Hand, um sie in seine Welten zu entführen. So echauffiert sich der Meister der Stehgreif-Guten‐Laune herrlich über aktuelles Politik-Geschehen und widmet sich wichtigen Fragen der Zeit:
„Warum ist nieee besetzt, wenn man sich verwählt?“
„Ist bei einem All-Inclusive‐Urlaub auch das Personal inbegriffen?“
„Wenn ein Taxi rückwärts fährt, kriegt man dann wieder Geld raus?“
Neben herrlich absurden Antworten dazu darf natürlich das beliebte Korfsche Update zur aktuellen Lage des deutschen Fernsehens nicht fehlen. Er geht inhaltlich und körperlich aber auch dorthin, wo es weh tut – am meisten ihm selbst. Korf rennt, springt und wirbelt über die Bühne, während er über die Tücken des Alltags schwadroniert. Ob über kohlenhydratarmes Brot, das nach Strümpfen schmeckt, einen Aggressionsschub auf einer Ayurveda‐Farm oder seine Patenschaft für eine boshafte Kragenechse… Sascha Korf hat Vieles erlebt und möchte seine Erfahrungen dem Publikum wort‐ und bildgewaltig mitteilen. Dabei verbindet er Stand‐Up-Comedy und Interaktion zu einem neuen Genre: „Energetisches Spontan-Kabarett“ nennt er das. „Mit Lach-Garantie!“

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 17. Februar 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf ab 01.10.2015  zu 19,- Euro (Abendkasse 21,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de  erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

Mehr über Sascha Korf auf seiner Homeppage: http://www.sascha-korf.de/

 

 

 

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Die Band "Phil" bietet den originalen Sound von Phil Collins und Genesis

Die elfköpfige Band um den charismatischen Sänger Jürgen „Phil“ Mayer hat die größten Hits des englischen Megastars und seiner früheren Band "Genesis" im Programm. Neben Chartstürmern wie „Easy Lover“, „Another Day in Paradise“, "Invisible Touch" und "Carpet Crawlers" gibt es für die Fans von Collins & Co. auch den ein oder anderen Geheimtipp zum Wiederhören.
„Phil“ aus dem Raum Karlsruhe gilt als eine der authentischsten Phil Collins und Genesis Tribute Shows in Europa. Seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten folgt der Band eine große und treue Fangemeinde bei zahlreichen Livekonzerten in Deutschland, Italien, Frankreich, Holland, Belgien und Luxemburg.
Im Mittelpunkt der zweieinhalbstündigen, perfekten Show mit Licht- und Videoelementen steht der Entertainer Jürgen Mayer. Er sieht Phil Collins nicht nur sehr ähnlich, sondern verfügt auch über eine einmalige Stimme, Ausstrahlung und eine humorvolle Bühnenpräsenz. „Phil“ - eine eingespielte Band mit Bläsersatz und zwei Sängerinnen - setzt die vielseitige und komplexe Musik von Phil Collins und Genesis auf höchstem Niveau auf der Bühne um.
Fans, Veranstalter und Medien schätzen die sympathische Truppe. „Phil“ steht für Spielfreude, gute Laune, einfallsreiche Showideen, große musikalische Nähe zum Original - und herzliche Publikumsnähe.
Mit Phil Collins steht die Band über sein Management seit Jahren in gutem Kontakt. „Phil“ traf Phil 2004 in Stuttgart anlässlich der „First Final Farewell Tour“. Auf seiner Internetseite verwies Collins bis zum Re-Launch auf die Kollegen aus Deutschland. Zum zehnjährigen Bandjubiläum 2008 gratulierte er persönlich!

Das Konzert findet am Samstag, den 5. März 2016, um 20:30 Uhr in der Riedhalle Biblis statt!

Karten sind im Vorverkauf zu 23,- Euro (Abendkasse 25,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Lesezeit Biblis, Hollerbach Biblis, Getränke Stastiak Groß-Rohrheim, Schreibwaren Blodt Bobstadt, EURONICS Preuss Bürstadt,  IT-Corner Hofheim, Ticketshop Neef Worms und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

HINWEIS: Das Konzert ist im vorderen Bereich (2/3) der Riedhalle unbestuhlt! Wir werden allerdings im letzten Drittel der Halle Tische und Stühle stellen, damit man in Ruhe ein kühles Bier oder ein Cocktail genießen kann.

Mehr über die Band auf http://www.phil-online.de/

 

 

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Carmela de Feo ist …
La Signora: Träume & Tabletten

Da isse wieder: Sie ist nicht eine Frau, sondern DIE Frau. La Signora. Diseuse. Direkteuse. Dompteuse. Mit Dutt und Denkerstirn revolutioniert Carmela de Feo auch in ihrem dritten Bühnenprogramm wieder gängige Auffassungen weiblicher Erotik. Und liefert dazu mondäne Gags im Akkord(eon).
Die Lady in Black is back: „Man nennt mich La Signora und ich bin eine Frrrauu.“ Mit diesem Satz hat sich Carmela de Feo selbst ein Comedy-Denkmal gesetzt. Mit Hirn, Charme und Schnauze setzt sie neue Akzente in der deutschen Humorlandschaft. Schwarz ist das neue Pink: Die Femme Brachial gibt sich gewohnt kühn und kühl, zeigt aber auch jede Menge Gefühl.
Nach ihren verzweifelten Bräutigamfang-Versuchen resigniert La Signora in ihrem dritten Programm keineswegs. Sie ist nicht mehr von Kopf bis Fuß auf Hiebe eingestellt, sondern scheucht sich selbst unbarmherzig wie einen Gaul durch den Ernst des Lebens. Sucht hemmungslos nach Menschen, denen es noch schlechter geht als ihr. Allen, die sinnsuchend durchs Leben stolpern, raunt das rassige Ruhrgebietsvollweib mit Italo-Wurzeln seine geballte Lebensweisheit zu: Für alles gibt es eine Lösung: „Träume nicht Dein Leben, sondern nimm Deine Tabletten!“
Wenn die eiserne Lady aus Oberhausen mit flinken Fingern ihr Instrument umgarnt und ihr Mundwerk dazu Tango tanzt, liegt ihr nicht nur die Männerwelt zu Füßen. Virtuos und angstfrei tastet sie sich an die Themen, die uns wirklich bewegen: Ob Escort-Service für Hässliche oder Frühstück nach dem Tod, mit jeder Menge Feuer im Faltenrock präsentiert die Schwarze Nudel des Frauenkabaretts mondänes musikalisches Komasaufen: Wahnwitzig mutiert sie von der „Sex Bomb“ zur Miss Marple. Und wenn die graubestrumpften Beine auch mal Riverdance tanzen, versinkt der Zuschauer hilflos im Bällchenbad der Emotionen.
Trotzdem, La Signora zeigt immer noch, wer hier den Gehrock anhat. Fast meint man, unter ihrem gestrengen Nadelstreifenblüschen ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich Chefin, du niente!“ aufblitzen zu sehen. Und wenn sie mit gestrengem Blick durchs Publikum marschiert, dann sollte der Zuschauer seine Tabletten griffbereit haben. Denn der fleischgewordene Mix aus Sophia Loren und Mutter Beimer ist der Traum, den bislang keiner gewagt hat, zu träumen. Ein Haarnetz für ein Halleluja!

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 13. April 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf ab 01.10.2015 zu 19,- Euro (Abendkasse 21,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de  erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

HINWEIS: Die im Veranstaltungsflyer 2016 genannten Kartenpreise sind leider falsch. Es gelten die auf den Eintrittskarten abgedruckten Preise.

Mehr zu Carmela de Feo auf Ihrer Homepage: http://neu.carmeladefeo.de/

 

 

 

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Gerd Knebel - Wörld of Drecksäck

Die eine Hälfte von Deutschlands erfolgreichstem Comedy-Duo BADESALZ, präsentiert mit “Wörld of Drecksäck“ sein aktuelles Soloprogramm:
“Wörld of Drecksäck“ wurde auch in diesem Jahr wieder einmal zum beliebtesten Spiel aller Zeiten gewählt. So gut wie jeder kann es spielen und spielt es auch. Und alle sind davon begeistert, große Drecksäcke wie Diktatoren, Waffenschieber, Menschenhändler, Hedgefondsmanager, Spekulanten, Rauschgiftbarone, Vergewaltiger, Selbstmordattentäter, Castingjuroren, aber auch die vielen kleinen Drecksäcke, die uns das Leben schwer machen,

Gebrauchtwagenhändler, die uns den wahren Kilometerstand verschweigen…
Busfahrer, die uns die Tür vor der Nase zumachen, obwohl man locker noch einsteigen könnte…
Taxifahrer, die uns zweimal durch die Stadt fahren, bevor sie das nur 2 km entfernte gewünschte Fahrziel ansteuern…
Handwerker, die erstmal eine halbe Stunde stöhnen, bevor sie den ersten Handgriff machen…
Kellner, die uns im betrunkenen Zustand noch 3 Bier mehr aufschreiben…
Billig-Fluglinienbetreiber, die uns für die Gepäckaufgabe mehr berechnen als für den ganzen Flug…
Immobilienmakler, die uns jede noch so kaputte und sanierungsbedürftige Bruchbude als “Liebhaberobjekt“ verkaufen…
Comedians und Kabarettisten, die auf der Bühne gute Laune verbreiten, aber privat ihre Frauen, Agenten und Techniker anschreien…
und nicht zu vergessen
Anwälte, die aus jedem noch so großen Drecksack einen netten Menschen machen. Ja, sie alle spielen das meistgespielte Spiel der Welt, “Wörld of Drecksäck“

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 31. August 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 22,- Euro (Abendkasse 24,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

Mehr über Gerd Knebel auf seiner Homepage: http://www.gerd-knebel.de/

 

 

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Boris Stijelja - „Ćevapčići to go“

Boris Stijelja ist halb Kroate, halb Serbe und wohnt in Ludwigshafen. Das sind gleich drei Boris` in einem und die haben alle drei viel zu erzählen. In seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm erfahren wir, warum Vokale überflüssig sind, welche körperlichen Reaktionen eine Sirene auslösen kann und warum Ludwigshafen so aussieht wie es aussieht.
Mit seiner lockeren und charmanten Art plaudert Boris über sein Leben zwischen Sliwowitz und Leberknödel und seine Sicht auf die Dinge, sodass man noch lange danach das Gefühl hat, man hat ein kleines Stück von Boris mitgenommen. Eben ein Ćevapčići to go…!
Boris Stijelja wurde - halb Kroate, halb Serbe - 1982 in Mannheim geboren, kurz darauf wanderten seine Eltern zurück nach Kroatien, um dem Kind eine beschauliche Kindheit bieten zu können. Bereits im Kindergarten sammelte er erste Bühnenerfahrungen, beim Krippenspiel, als er den Ochsen spielte. Darin war er so überzeugend, dass er beim nächsten Mal einer der Hirten und beim dritten Mal der Josef war. Im vierten Anlauf wartete dann endlich die Hauptrolle auf ihn: die der Maria!
In der Grundschule folgten dann die Teilnahme an der Theater AG und gleichzeitig erste Auftritte als Kinderdarsteller am Staatstheater in Sibenik.
Nach dem Abitur, bzw. dem, was in Kroatien dem Abitur entspricht, begann er ein Schauspielstudium mit dem Schwerpunkt Theaterwissenschaften in Zagreb und Belgrad, das er erfolgreich abgebrochen hat, weil bereits der erste Job in der großen weiten Welt wartete und so zog es Boris Stijelja 2004 zurück in die Kurpfalz - diesmal auf die andere Rheinseite nach Ludwigshafen.
Kleine und große Auftritte folgten: an Theatern in der Region auf großen Bühnen, kleinen Bühnen und Bühnen ohne Bühne. Doch nicht nur das Theater, sondern auch die Comedy zog Boris Stijelja in ihren Bann. Er nahm an einem Nachwuchs-Comedy-Wettbewerb von Radio RPR1 unter Schirmherrschaft von Bülent Ceylan teil, der ihm seinen ersten Comedypreis einbrachte, den er vom damaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck in Empfang nehmen durfte.
Die folgenden Jahre waren geprägt vom Spagat zwischen regionaler Comedy und festen Theaterengagements, zu denen unter anderem „La Cage aux Folles“ (Ein Käfig voller Narren), „Kunst“ von Yasmin Reza oder „Keinohrhasen“ von Til Schweiger zählen.
2012 folgte die Premiere seines ersten Solo-Theaterstückes „Macho Man“ (Moritz Netenjakob), das in weniger als 15 Monaten bereits über 10.000 begeisterte Zuschauer anlockte, sowie gleichzeitig eine fundierte und Erfolg versprechende Konzeption für sein Steckenpferd „Comedy“, das ihn die nächsten Jahre intensiver beschäftigen soll.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 21. September 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 12,- Euro (Abendkasse 14,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

Mehr zu Boris Stijelja auf seiner Homeage: http://boris-stijelja.de/

 

 

 

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Matthias Egersdörfer - „Carmen oder die Würde des Menschen ist ein Scheißdreck“

Wer den Zustand der Verstörung liebt, ist bei Matthias Egersdörfer richtig. Seine Auftritte sind Leckerbissen, wenn man Humor auch mal als bittere Pille schlucken möchte. Bei Egersdörfer bleibt einem ab und an das Lachen im Hals stecken, was sich aber auch erstaunlich gut anfühlen kann.
Für sein "Volkstheater" der anderen Art, "Die Würde des Menschen ist ein Scheißdreck!" Bitterböse Szenen aus einer bizarren Beziehung, hat er sich zwei Partner gesucht, den Rene und die Carmen, seine aktuelle Lebensabschnittsgefährtin, ein Paar in der Sackgasse, mit "ordnungsgemäßem Geschlechtsverkehr" der Schulnote befriedigend. Schnell reißt er das Wort an sich, wettert, schleimt, demütigt, provoziert. Gewaltphantasien. Schwulenhetze. Scheußliche Ungeheuerlichkeiten. Feixend steht er vorne, sie stets einen Schritt hinter ihm.
Matthias, sadistisches Ekelpaket erster Kategorie, suhlt sich wie eine Pottsau im Dreck ihrer Widerstandslosigkeit. Brüstet sich, dass Carmen alles macht, was er will. Noch besser: Sie glaubt, was er ihr einredet. "Carmen, in Deinem Bauch schlägt ein zweites Herz. Du bist schwanger." Überglücklich sei sie gewesen. Sofort sei ein Name gesucht worden. Man fuhr in den Baumarkt, richtete das Kinderzimmer ein, besuchte gemeinsam den Schwangerschaftskurs... "Gell Carmen, so war's doch!!!"
Mit intelligenter Überschreitung jeglicher Tabus tauchen Matthias Egersdörfer, Carmen (Claudia Schulz) und deren schwuler Nachbar Rene Eichhorn (Andy Maurice Mueller) tief in die menschlichen Abgründe hinab und baden dort genüsslich in seelischen Grausamkeiten. Eins steht fest, dieses Programm wird man nicht vergessen, oder verdrängen können, dieses Programm wird Ihr Leben nachhaltig verändern.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 23. November 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 19,- Euro (Abendkasse 21,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

Mehr zu Matthias Egersdörfer auf seiner Homepage: http://www.egersdoerfer.com/

 

 

 

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Sebastian Coors - „Salonlöwengebrüll“

Der Stil der 20er-Jahre hat den Sänger und Schauspieler Sebastian Coors schon immer fasziniert. Aber was damit anfangen, wenn alles aus dieser Zeit schon bis zum Umfallen vorgetragen und interpretiert wurde? Ganz einfach: Neues schaffen!
Und so präsentiert er nun sein Bühnenprogramm “Salonlöwengebrüll” – einen Abend mit eigenen Liedern im Stil der 20er- bis 30er-Jahre sowie Neuinterpretationen bekannter Klassiker, inspiriert von Witz und Ironie der damaligen Zeit, gewürzt mit zeitlosen und aktuellen Themen von heute.

Sebastian Coors tritt als Salonsänger auf und erzählt von seinem Gorilla der 'ne Villa im Zoo hat oder auch von seiner Nachbarin, „Die Grete übt den ganzen Tag Klavier“. Er bricht „die Herzen der stolzesten Frau'n“, dennoch ruft ihn „kein Schwein“ an. Unterhaltsam und komisch führt er durch das Programm, das Lieder von Fred Raymond, Ralph Benatzky, Peter Kreuder, Friedrich Hollaender und vielen anderen beinhaltet.
Am Klavier begleitet wird er von Norbert Lauter, der mit mitreißenden Arrangements seinen Teil dazu beiträgt, dass der Abend frech, frivol und witzig endet.
Derart verstärkt geht es um Fragen wie „Wer kann mich vor der Operette retten?“ oder warum jemand „Ausgerechnet Bananen“ haben möchte.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 11. Dezember 2016, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 9,- Euro (Abendkasse 11,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

Mehr zu Sebastian Coors auf seiner Homepage: http://www.sebastian-coors.de