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Events

Die Filminsel ist mehr als nur ein Kino!

Bei uns finden regelmäßig Veranstaltungen statt, bei denen wir unsere Technik und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, die Filmvorführung an sich aber nicht im Vordergrund steht oder sogar entfällt (Theater, Konzerte, ...).

Über den Film hinaus auch anderen Kulturformen Raum zu geben ist wesentlicher Bestandteil des Existenz-Zweckes der Filminsel - kommunales Kino Biblis e.V. (s. §2.2.d in der Satzung der Filminsel). Möchten sie eine Veranstaltung machen, oder kennen sie eine Event, für das sich die Räumlichkeiten der Filminsel anbieten, so können sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Unsere nächsten Events:

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Craft Beer Tasting

Freitag, 10. April 2015, 19 Uhr

Wir präsentieren zusammen mit dem Braukunstkeller aus Michelstadt das erste Craft Beer Tasting in der Filminsel Biblis. Neben der eigentlichen Verkostung verschiedener Bierkreationen gibt es auch einiges Wissenswertes über die Braukunst zu erfahren. Für eine angemessene Grundlage für die Verkostung ist ebenfalls gesorgt. Dauer der Veranstaltung ca. 2-3 Stunden.

AUSVERKAUFT!

Mehr zum Thema findet Ihr auf www.braukunstkeller.de!

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Lesung und Gespräch

„Versuche, Dein Leben zu machen“
Lesung mit Margot Friedlander

Januar 1943 - die noch in Berlin verbliebenen Juden sind täglich von der Deportation bedroht. Die 21-jährige Margot, die in einem Rüstungswerk Zwangsarbeit leistet, beschließt gemeinsam mit der Mutter und dem jüngeren Bruder Ralph, aus der Stadt nach Osten zu fliehen, an einen vermeintlich sicheren Ort, wo Verwandte untergekommen sind. Jahrelang hatte die Familie versucht, ins Ausland, unter anderem nach Amerika, auszuwandern - vergeblich.
Als Margot am vereinbarten Treffpunkt erscheint, steht ein Mann vor der versiegelten Wohnungstür. Sie erfährt von der Nachbarin, dass ihr Bruder von der Gestapo abgeholt wurde - die Mutter sei zu Bekannten gegangen. Doch die Mutter ist nicht mehr dort, sie hinterlässt Margot folgende Botschaft: «Ich gehe mit Ralph, wohin auch immer das sein mag. Versuche, dein Leben zu machen.» Die junge Frau trifft den Entschluss unterzutauchen. Es beginnt eine fünfzehnmonatige Odyssee durch Berlin, unter Lebensgefahr, in ständiger Angst, von der Gestapo gefasst zu werden . . .

Gemeinsam mit Malin Schwerdtfeger erzählt Margot Friedlander ihr bewegendes Schicksal. Es ist die beeindruckende Geschichte einer jungen Frau, die über Nacht ihre Familie verliert - und ihr Leben in die eigenen Hände nimmt.

Über die Autorinnen:

Margot Friedlander, geboren 1921 in Berlin, überlebte Verfolgung und Krieg im Untergrund in Berlin sowie im Konzentrationslager Theresienstadt. Ihre Eltern und ihr Bruder wurden in Auschwitz ermordet. 1946 emigrierte sie in die USA. Sie lebt in New York. Die Filmdokumentation über das Leben von Margot Friedlander mit dem Titel „Don’t call it Heimweh“ eröffnete das 11. Jewish Film Festival Berlin und Potsdam 2005.

Malin Schwerdtfeger, geboren 1972 in Bremen, studierte Judaistik und Islamwissenschaft in Berlin. Im Jahre 2000 gewann sie den Förderpreis des Bachmann-Wettbewerbs in Klagenfurt. Sowohl ihr Prosadebüt, der Erzählband Leichte Mädchen, als auch ihre beiden Romane Café Saratoga und Delphi wurden von Kritik und Publikum gefeiert. Die Autorin lebt in Berlin.

Die Lesung mit Margot Friedlander findet am Dienstag, den 14. April 2015, um 19 Uhr in der Filminsel Biblis statt. Karten zu 7,- € (Schüler und Studenten: 4,- €) sind im Vorverkauf bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis, Filminsel Biblis und auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

 

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„Morgen ist Gelber Sack!“

Lesung von Susanne Hasenstab und Emil Emaille

*** Absurdes hessisches Volkstheater *** Minidramen mitten aus dem alltäglichen Wahnsinn *** Eine abstrus komische Reise durch den Kosmos des Gebabbels ***

Mit ihrem aktuellen Leseprogramm „Morgen ist Gelber Sack!“ gibt die Aschaffenburger Autorin Susanne Hasenstab höchst amüsante Einblicke in die Untiefen, Strudel und Seitenarme unserer alltäglichen Kommunikation.

Seit 2007 veröffentlicht die „Chronistin des skurrilen Alltags“ (hr2 kultur) Ausschnitte ihrer Aufzeichnungen in einer wöchentlichen Dialog-Kolumne im „Main-Echo“, seit etwa zwei Jahren tritt sie zudem mit ihrem Bühnenpartner Emil Emaille mit kabarettistischen Lesungen auf Kleinkunstbühnen, in Buchhandlungen und Theatern der Region auf. Etwa 100 ihrer Minidramen hat der Cocon-Verlag Hanau in Buchform veröffentlicht. In Kürze erscheint zudem eine Live-CD des aktuellen Programms.

Über das Programm:

In den Lesungen lauschen die Besucher unter anderem dem bleiernen Gespräch der langjährigen Ehepartner, die den Andalusien-Urlaub damit verbringen, auf die Öffnung des Buffets zu warten.

Ferner ist da die Irrfahrt nach Offenbach, während der vor lauter Hektik die elektronische Stimme des Navigationsgeräts wie ein normaler Gesprächspartner ins Gerede miteinbezogen wird.

Eine Großmutter stimmt sich mit einem kämpferischen Monolog darauf ein, nun mit 84 Jahren endlich sämtliche ihr nie gedankte Haus- und Familienarbeit einzustellen, nur um im letzten Moment doch vor ihrer eigenen Courage zu kapitulieren.

Die Zuhörer begegnen einer Frau mit „38 Käsekuchen im Kopf“ und hören mit „Musse bezahle!“ ein Schnapsdrama für drei Personen und eine Minibar.

Die Lesung findet am Mittwoch, den 23. September 2015, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt. Karten zu 15,- € sind im Vorverkauf bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis, Filminsel Biblis und auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

 

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Margie Kinsky legt nach …
„Ich bin so wild nach Deinem Erdbeerpudding!“

Hier kommt das neue Solo-Programm von Margie Kinsky!

„Hallo Mädels, also hört mal, mir hat mein erstes Programm so viel Spaß gemacht, dass ich unbedingt nachlegen musste! Es gibt so viel Neues zu erzählen! Also Piccolo auf und lasst uns loslegen!"

Mit „Kinsky legt los!“, ihrem ersten Soloprogramm, hat sich Margie Kinsky zum weiblichen Shooting-Star der Comedyszene gemausert. Und das ganz bodenständig und natürlich, ohne schrilles Dekolleté, Permanent-Make-up und pinke Plüschklamotten. Aber mit jeder Menge „Mutterwitz“ – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn Margie lebt mit sieben Männern zusammen – von denen sie sechs sogar selbst gemacht hat! Und alle mit demselben Mann, nämlich Bill Mockridge, auch bekannt als Erich Schiller aus der „Lindenstraße“. In Margies eigenen Worten: „Sechs Richtige und ein Hauptgewinn!“.

Jetzt legt Kinsky nach! Denn der Wahnsinn geht weiter. Ob Liebeswirren der besten Freundinnen, Survivaltipps fürs Wellness-Wochenende, Sprechstörungen am Frühstückstisch oder schräge Kleiderschrankgeheimnisse... Wer könnte besser davon erzählen als Margie, die in Beruf und Familie mit Verve ihre Frau steht. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck - also meistens auf der Zunge! Sie setzt auf jeden Pott einen Deckel und lebt nach der Devise „Glück muss man können“. Denn nicht alles im Leben macht Spaß, aber vieles kann man sich schön machen nach dem Motto: „Spring über Deinen Schatten, walk in the sunshine!“

Margie, die Gute-Laune-Botschafterin, weiß, wie das geht, und ihr Publikum geht begeistert mit. Denn sie ist eine Künstlerin zum Anfassen, die ihresgleichen sucht. Schon vor der Vorstellung im Foyer beginnt sie mit ihrer persönlichen Rundum-Betreuung des Publikums. Und die endet erst, wenn der letzte glückliche Besucher das Theater verlassen hat. Alle sollen nach Hause gehen mit dem Gefühl, einen Abend mit der besten Freundin verbracht zu haben.

Margie Kinksy

Geboren am 21. April 1958 in Rom als Maria Grazia Alice Eleonora Kinsky. Die Mutter ist eine  böhmische Gräfin, der Vater ein römischer Journalist. Sie besucht die Deutsche Schule in Rom, geht zum Studium nach Bonn und gründet dort 1983 mit ihrem heutigen Mann, dem kanadischen Regisseur und Schauspieler Bill Mockridge, das „Springmaus“ Improvisations-Theater.

Nach gut 25 Jahren im Ensemble startet Margie 2010 ihr erstes Solo-Programm „Kinsky legt los!“. Bundesweit ein riesiger Erfolg, wird es begleitet von Auftritten in zahlreichen TV-Sendungen wie „Kölner Treff“, „Markus Lanz“, „Riverboat“, „Frank Elstners Menschen der Woche“ usw.

Margie und Bill sind seit über 30 Jahren glücklich verheiratet und Eltern von 6 Söhnen, die ebenfalls in unterschiedlichen Bereichen des Kreativ-Business tätig sind. Margie spricht 8 Sprachen: Französisch, Italienisch, Deutsch, Englisch, Tschechisch, Persisch („Auf Persisch kann ich sogar fluchen“), Spanisch und Kölsch. Ihr Hobby: Sie sammelt Krippen, Madonnen, Christkind-Figuren.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 7. Oktober 2015, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- EUR in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

 

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Christine Prayon ist:
DIE DIPLOM-ANIMATÖSE

Die DIPLOM-ANIMATÖSE ist keine gemeine Animatöse.
Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.

Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.

Dieser Abend passt in keine Schublade, denn er ist zwei Stunden lang und mindestens genauso breit. Wenn Sie darüber jetzt herzlich lachen konnten, sind Sie hier genau richtig. Es wird noch mehr schlechte Witze geben. Außerdem wird Frau Prayon einige Präsidenten imitieren, schön singen, den ein oder anderen bewegenden Moment zerstören und möglichst viel Haut zeigen. Sie wird sich auch heute mal wieder nicht festlegen, ob es sich hier um Kabarett, Comedy oder eine Heizdeckenverkaufsveranstaltung handelt. Hauptsache absurd und ohne Chansons.

Auf dem Höhepunkt ihrer Animatösen-Karriere wendet sich Christine Prayon nun den Enthüllungen zu, auf die wir lange gewartet haben. Sie verrät uns endlich, wer sie wirklich ist, welche seltene Krankheit sie hat. Ob es den deutschen Humor gibt und wenn ja, warum nicht. Wir erfahren die ganze Wahrheit über Jack Michaelson und die Große Deutsche Revolution. Wie Madame Sarkozy bei einem Lachanfall aussieht, wie das Wetter gestern wird und was Prayons Eltern und ihre Katze zu all dem sagen.

Es geht um Vieles. Eigentlich geht es um alles. Es geht um Schein und Sein in der realkapitalistischen Gesellschaft, einer zunehmend brutalisierten, anonymen Nahrungskette mithin, in der das gnadenlose Rollenspiel Überlebensstrategie, ja quasi systemimmanent ist. Es geht also um das Nicht-Sein im Sein, da alles Sein als Schein ein scheinbares Nicht-Sein im Schein des realen Seins zu sein scheint. Wer Antworten auf diese Fragen sucht, wird sie hier finden.

DIE DIPLOM-ANIMATÖSE ist mutig und unkonventionell, … von Redakteuren gefürchtet, von Therapeuten empfohlen, denn, so Prayon, "ich muß halt auch bleiben, wo ich gucke".

Kurzbiographie Christine Prayon

- Schauspielerin, Kabarettistin, Autorin -

+++ Geboren in Bonn +++ Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch +++ 1994 – 1996: Studium der Germanistik und Romanistik (Französisch und Portugiesisch) in Köln  +++ 1996 – 2000: Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ in München  +++ 2000 – 2002: Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, diverse Fernsehproduktionen  +++ 2002 – 2004: Ensemblemitglied am Theater Baden-Baden +++ 2004 – 2008: Ensemblemitglied am Renitenztheater Stuttgart +++ 2005 – 2008: Kabarettduo TOP SIGRID mit dem mehrfach ausgezeichneten Programm „Wir machen alles“ (Kleinkunstpreis BW 2006, Goldener Stuttgarter Besen 2006, Nominierung Prix Pantheon 2007 u.v.a.) +++ seit 2008: Mit Helge Thun und Udo Zepezauer in der monatlichen COMEDYSTUBE Tübingen  +++ 2009: Auflösung von TOP SIGRID, Gründung des Kabarett-Duos BLECKONWEIT (Rostocker Koggenzieher 2009) +++ seit 2010: Erster Solo-Abend DIE DIPLOM-ANIMATÖSE  (Dortmunder Kabarett & Comedy Pokal, Passauer Scharfrichterbeil 2010) +++ seit 2011: als Birte Schneider im Team der ZDF heute-show +++ Deutscher Kleinkunstpreis 2012 (Förderpreis der Stadt Mainz) +++ Prix Pantheon 2012 (Jurypreis) +++ Deutscher Kabarettpreis 2012

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 25. November 2015, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- EUR in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://tickets.filminsel-biblis.de erhältlich!

 

 

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