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Flaschenpost

Filminsel Inside, Januar 2017

„Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis“…

…so begann 1977 das weltweite Phänomen um „Star Wars“. Und auch heute noch, 39 Jahre (und 10 Filme, rechnet man „Ewoks - die Karawane der Tapferen“und „Ewoks - Kampf um Endor“ mit) nachdem die Jedi Ritter um Obi Wan Kenobi und seinen jungen Schüler Luke Skywalker zum ersten Mal das Licht der Leinwand erblickten, hat die Reihe nichts von ihrer Faszination verloren. Nachdem George Lucas die Rechte an Star Wars 2012  an den Disney Konzern verkaufte, begannen schon bald die Arbeiten zu Episode VII unter der Regie von J.J. Abrams., der zuvor schon mit  Star Trek einem Klassiker der Science-Fiction zu neuem Glanz verhalf und die Crew um Captain Kirk und Mr. Spock einem jüngeren Publikum näher brachte. Schon bevor Episode VII 2015 in den Kinos startete und einen Weltweiten Siegeszug an den Kinokassen antrat, gab Disney bekannt, jedes Jahr neben der eigentlichen Hauptstory, jeweilige Ableger (sogenannte Spin-off´s) in die Kinos zu bringen. Somit wären wir beim aktuellen Ableger „Rogue One“ der zeitlich zwischen Episode III und IV angesiedelt ist und die Geschichte einer Gruppe von Kämpfern und Kopfgeldjägern erzählt, die im Auftrag der Rebellen die Pläne des Todesstern stehlen sollen. Ersten Kritiken zufolge soll es sich bei Rogue One um einen eher rauen,  düsteren Kriegsfilm handeln der ein wenig vom familientauglichen Star Wars Stil abweicht, dabei aber dennoch genügend Anleihen und Bezüge zum ersten Film von 1977 herstellt.

Im Dezember 2017 geht es dann bereits mit Episode VIII weiter, bevor es 2018 mit den geplanten Abenteuern des jungen Han Solo ein weiteres Spin Off auf die Leinwand schafft. Möge die Macht mit uns sein.

Mit „Arrival“ zeigen wir einen weiteren Science Fiction Film, der allerdings eher in der Tradition von „Contact“, „Interstellar“ und „Gravity“ und somit mehr zum Nachdenken denn auf Effektgeladene Weltraumaction setzt. Inszeniert wurde das ganze von Dennis Villeneuve, der sich mit „Prisoner“ und „Sicario“ einen Namen gemacht hat und auch bei dem im Oktober startenden Sexuell zu „Blade Runner“ Regie führt. Mit „Sully“ von Clint Eastwood zeigen wir die wahre Geschichte von Chesney B. Sullenberger (gespielt von Tom Hanks), der 2009 einen vollbesetzten Airbus im Hudson River notlandete.

Für Familien und Junggebliebene haben wir mit „Sing“ noch das neueste Animationsabenteuer der Macher von „Minions“ und „Pets“ im Programm, das mit viel Action, Witz und Musik für gute Laune sorgt. Alle Freunde des Arthouse-Kinos finden bei uns wie gewohnt ab 05. Januar immer Donnerstags kleine und große filmische Perlen abseits des Mainstream.

Viel Spaß im Kino, wünscht das Team der Filminsel

.(mado)