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Events

Die Filminsel ist mehr als nur ein Kino!

Bei uns finden regelmäßig Veranstaltungen statt, bei denen wir unsere Technik und Räumlichkeiten zur Verfügung stellen, die Filmvorführung an sich aber nicht im Vordergrund steht oder sogar entfällt (Theater, Konzerte, ...).

Über den Film hinaus auch anderen Kulturformen Raum zu geben ist wesentlicher Bestandteil des Existenz-Zweckes der Filminsel - kommunales Kino Biblis e.V. (s. §2.2.d in der Satzung der Filminsel). Möchten sie eine Veranstaltung machen, oder kennen sie eine Event, für das sich die Räumlichkeiten der Filminsel anbieten, so können sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen.

Unsere nächsten Events:

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Ole Lehmann - „Homofröhlich!“

Homo (lat. hŏmō [ˈhɔmoː] „Mensch“) - fröhlich (Adjektiv - von Freude erfüllt; unbeschwert, froh,vergnügt, lustig, ausgelassen, Freude bereitend)

le Lehmann fühlt sich oft als die letzte Gattung seiner Art: der fröhliche Mensch. In seinem neuen Programm macht er sich auf die Suche nach anderen fröhlichen Menschen und sucht Antworten zu so vielen Fragen: Warum haben so viele Menschen ihre unbeschwerte Art verloren? Wann sind die Worte 'Danke' und 'Bitte' verschwunden? Warum gibt es so wenige fröhliche Rap-Texte? Warum wird Ole als Homo beschimpft, wenn es doch nur der lateinische Ausdruck von 'Mensch' ist? Und warum bedeutete das englische Wort 'Gay' früher 'Fröhlich' und heute 'Schwul'?

Über all das und noch viel mehr philosophiert der preisgekrönte Stand-Up-Comedian aus Berlin auf seine ganz eigene, unbeschwerte Art. Natürlich wird Ole auch in diesem Programm ausgesuchte Pop-Perlen zum Besten geben, die seine Geschichten wunderbar einrahmen und unterstützen.
Und am Ende dieses Abends sind die Zuschauer alle wieder ein Bisschen mehr 'Homofröhlich!'

Zur Person:

Ole Lehmann wurde 1969 in Hamburg geboren und wuchs in Norderstedt, Schleswig- Holstein, auf. Schon in der Schule war er gerne der Klassenclown, doch seine ganze Leidenschaft gehörte der Musik. So stand er mit 16 Jahren zum ersten Mal hinter einem DJ- Pult und avancierte schnell zu einem der bekanntesten DJs in Norddeutschland. Mehrere Jahre zog er durch die Großraum-Diskotheken bis er, eher durch Zufall, im Winter 1989 an die Hamburger Stage School of Music, Dance & Drama kam. Dort erhielt er eine klassische Ausbildung zum Musicaldarsteller. Nach der Ausbildung sammelte er seine ersten Bühnenerfahrungen bei „The Rocky Horror Show“ und bei „Grease“ in Hamburg. In der Zwei- Mann-Revue „Lollipop, oder Schuld war nur der Bossa Nova“ spielte er an der Seite von Intendant Frank Tannhäuser über ein Jahr im ausverkauften Imperial Theater in Hamburg. Bei der Produktion „Eating Raoul“ im St. Pauli Theater verkörperte er gleich sechs verschiedene Rollen und wurde als 1,94 Meter große Ginger Rogers der Liebling des Publikums. In den darauf folgenden sieben Jahren spielte er im Schmidt́́ s Tivoli in der Erfolgsproduktion „Fifty-Fifty“ und dem Nachfolger „Sixty-Sixty“ den Peter, den er auch im Sommer 2004 in Berlin im Tipi, dem Schwesterzelt der legendären Bar jeder Vernunft, gespielt hat. 2003 war er in Hamburg als Chefsteward Andrew Latimer in „Titanic-das Musical“ zu sehen.
Aber er galt im Schmidt́́ s Tivoli nicht nur als hervorragender Musicaldarsteller, sondern auch sein Talent für gekonnte Moderationen viel sehr schnell auf. So wurde Ole Lehmann Haus- und-Hof-Moderator bei der legendären Schmidts Mitternachtsshow.
Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten und so moderierte Ole Lehmann mehrere Modenschauen (u.a. für Max Mara und Thomas Stoess) und die „50 Jahre Spiegel“ Jubiläums-Gala-Tour in München, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt. Im Schmidt́́ s Tivoli wurde auch Thomas Hermanns, die Mutter der Deutschen Comedy, auf Ole Lehmann aufmerksam und spürte sofort das komödiantische Talent von Ole. Er lud ihn zu seinem Quatsch Comedy Club ins Imperial Theater ein.
Ole Lehmann war von der Stand-Up Form „ein Mann - ein Mikro“ begeistert. Die Gelegenheit war günstig: ein Comedian fiel aus und Hermanns fragte Ole Lehmann, ob er sich das zutraue. Ole Lehmann zögerte nicht lange und sprang ein. Seine erste Comedy-Nummer war die auswendig gelernte B-Seite von Jürgen von der Lippes „Guten Morgen liebe Sorgen“. Es ging gut. Ein neuer Stand-Up Comedian war geboren.
Eigene Comedy Nummern wurden geschrieben und seither ist Ole Lehmann aus der Deutschen Comedy-Szene nicht mehr wegzudenken. Schon bald übernahm er auch hier die Moderationen. In Thomas Hermanns Berliner Quatsch Comedy Live Club ist Ole Lehmann sowohl als Moderator, als auch als Finale Comedy-Nummer ein Publikums-Magnet. Seit 2010 moderiert er dort zudem als Nachfolger von Cindy aus Marzahn die „Talentschmiede“, die beliebte und preisgekrönte Newcomershow des Clubs.

Mit seiner einzigartigen Mischung aus Pop, Entertainment und Comedy hat es Ole Lehmann geschafft, ein völlig neues Comedy-Genre zu kreieren. Seine Nummern basieren auf seiner feinen und genauen Beobachtung von Menschen und Alltagssituationen, die er mit ausgewählten Songs belegt und mit großartiger Tenor-Stimme zum Besten gibt. Seine Pointen sitzen perfekt. Ole Lehmann ist ein Ausnahme-Comedian.
Auch das Fernsehen wurde schnell aufmerksam auf Ole. So ist er regelmäßiger Gast im Quatsch Comedy Club (er ist auch „die Stimme“ des Clubs), Nightwash, Fun(k)haus, TV Total oder Cindy aus Marzahn und die jungen Wilden und avancierte neben Cordula Stratmann zum Lieblingsnachbar in „Zimmer Frei“. Doch das Allround-Talent Ole Lehmann blickte auch hinter die Kamera und arbeitete als Autor und Redakteur für verschiedene Darsteller und Thomas Hermanns` „Popclub“ auf Pro Sieben. Seit vielen Jahren ist Ole Lehmann nun auch schon "Die Stimme" des Quatsch Comedy Club, moderiert aus dem Off Gastgeber Thomas Hermanns an oder ist in den Liveclubs als Countdown-Stimme schon vor den Shows zu hören.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 19. September 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf http://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

 

 

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Hans Joachim Heist – „Noch ’n Gedicht“

Der große Heinz Erhardt-Abend

Hans-Joachim Heist als Heinz Erhardt mit dessen besten Gedichte, Conférencen und Liedern. Verschmitzt, spitzbübisch, fantasievoll. Mit seinen Wortspielereien, Pointen und Reimen hatte Heinz Erhardt ein Millionenpublikum begeistert.

Er heißt nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch alle herzlich willkommen. Wenn Hans-Joachim Heist die Erhardt-Brille aufsetzt, die Haltung von Heinz Erhardt annimmt und in seiner unverwechselbaren Art spricht, meint man, Heinz Erhardt stehe da.

Zur Person:

Hans-Joachim Heist wird einem breiten Publikum durch die ZDF-Satiresendung „heute show“ bekannt, in der er Gernot Hassknecht, einen cholerischen und politisch nicht korrekten Fernsehnachrichten-Kommentator, spielt. Als festes Ensemblemitglied der „heute show“ erreicht Gernot Hassknecht bald Kultstatus. Die Figur wird so erfolgreich, dass Heist beschließt, mit ihr von September 2013 bis Juni 2016 unter dem Titel „Das Hassknecht Prinzip – in zwölf Schritten zum Choleriker“ auf Bühnentournee zu gehen. Er spielt in diesem Zeitraum 290 Auftritte vor insgesamt über 90.000 Zuschauern.
Heist, der auf den Theaterbühnen ebenso Zuhause ist, wie in Film und Fernsehen, wird an der Hessischen Bergstraße geboren. Nach der Schauspielausbildung sind seine wichtigsten Theaterstationen Marburg, Darmstadt, Frankfurt am Main, Krefeld- Mönchengladbach, Zürich, Mannheim, Freilichtspiele Schwäbisch Hall und die Burgfestspiele Bad Vilbel. Daneben ist Heist in Mannheim am Oststadt-Theater als Regisseur tätig.
Zu Heists Tournee-Repertoire gehören Stücke wie Patrick Süskinds Einpersonenstück „Der Kontrabass“, „Die Sternstunde des Josef Bieder“ von Eberhard Streul und Otto Schenk sowie das Solo „Allein in der Sauna“. 2012 nimmt er, anerkannt bei Presse und Publikum, seine Rolle als Kommissar in einer Mundartadaption von Molières „Der Geizige“ wieder auf. Weitere Erfolge feiert Heist mit seinem Comedy Programm „Noch’n Highlight“, „Noch’n Gedicht – der große Heinz-Erhardt-Abend“ sowie dem legendären Freddy-Frinton-Sketch „Dinner For One“.
Seit jeher ist Heist preiswürdig: als Butler „James“ in „Dinner For One“ bekommt er 1999 den Fachmedienpreis in der Sparte Comedy verliehen. Das Team der „heute show“ von und mit Oliver Welke erhält 2010 den Adolf Grimme Preis und in den kommenden Jahren dann zwei Deutsche Fernsehpreise, vier Deutsche Comedy Preise, den Bambi und die Goldene Henne.
Neben der Arbeit in der „heute-show“ und auf der Bühne hat Hans-Joachim Heist mittlerweilein über 70 Film- und Fernsehenproduktionen mitgewirkt. 2012 übernimmt er eine Gastrolle in dem Film „Kückückskind“ und in einer Folge der Serie „SOKO 5113“. Zwischen 2014 und 2016 ist er in mehreren Folgen der HR-Rateshow „Dings von Dach“ zu sehen, spielt in der bekannten KIKA-Kindersendung „Löwenzahn“ mit und übernimmt die Rolle des Horst Schwadtke in der ZDF-Serie „Bettys Diagnose“.
2015 leiht Hans-Joachim Heist der Figur „Wut“ für den Disney Animationsfilm „Alles steht Kopf“ seine Stimme.
2016 ist Heist in weiteren populären ZDF-Produktionen zu sehen; u.a in „SOKO Stuttgart“ und der Kochsendung „Lafer!Lichter!Lecker!“. Im Herbst dreht er in Amsterdam für die Culture Clash Comedy „Verliebt in Amsterdam“. Die Ausstrahlung ist für 2017 in der ARD geplant.
Seit 2012 ist Heist Botschafter der Deutschen Nierenstiftung. Für sein besonderes ehrenamtliches Engagement zeichnete das Land Hessen Heist 2015 mit dem Ehrenbrief aus.

ACHTUNG NEUER TERMIN!

Die Veranstaltung findet am Dienstag,  den 16. Oktober 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft!

 

 

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Film und Gespräch - “Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes”

Mittwoch, 17.10., 19 Uhr, Eintritt frei

Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes

D 2018, 96 Min., FSK: o.A, OmU.; Regie: Wim Wenders; Dokumentation

Dokumentarfilm über Papst Franziskus, in dem das Oberhaupt der katholischen Kirche Fragen zu verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Immigration, soziale Ungerechtigkeit, Familie und Glauben beantwortet, die ihm von Menschen überall auf der Welt gestellt wurden – egal, ob von Arbeitern, Flüchtlingen, Kindern oder Gefängnisinsassen. Regisseur Wim Wenders („Der Himmel über Berlin“) sieht den Film aber weniger als Arbeit über und mehr als Arbeit mit dem Papst und dieser tritt dadurch, dass er beim Beantworten der Fragen direkt in Wenders‘ Kamera blickt, gewissermaßen in direkten Kontakt mit den Fragestellern und Zuschauern. Des Weiteren begleitet Wenders den Papst auch bei dessen zahlreichen Reisen rund um den Globus und zeigt Franziskus etwa bei den Vereinten Nationen, im US-Kongress und in Jerusalem.

Der Abend wird moderiert von Wolfgang Luley (kath. Filmwerk) und Michael Ohlemüller (Kath. Betriebsseelsorge)

 

 

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Lesung mit Musik - Die Frau des Pianisten

Mittwoch, 28. November 2018, 20 Uhr, 5,- Euro Eintritt

Kann sich eine Geschichte aus längst vergangener Zeit wiederholen?

Alec könnte zufriedener nicht sein. Der Pianist führt eine glückliche Ehe mit seiner Frau Emma und erfüllt sich mit dem Kauf eines alten Flügels seinen größten Traum. Doch was er damit anrichtet, wird ihm erst bewusst, als sein Leben fortan immer mehr aus der Bahn gerät.

Schon nach kurzer Zeit findet er sich auf einer Reise in die Vergangenheit wieder. Die Geschichte des alten Flügels lässt ihn erkennen, dass er schnell handeln muss. Doch um seine Zukunft zu retten, ist ein hoher Preis zu zahlen ...

Nicole Beisel, Autorin aus Lampertheim, präsentiert ihr aktuelles Werk „Die Frau des Pianisten“ zusammen mit Patrick Embach (Bürstadt) am Piano in der Filminsel Biblis.

Mehr zur Autorin Nicole Beisel finden Sie auf Ihrer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/NicoleBeiselAutorin/

Mehr zum Musiker Patrick Embach gibt es auf seiner Homepage: http://patrickembach.de/pub/

 

 

 

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Carmela de Feo – „Wünsch Dir was –
La Signoras Weihnachtsshow“

Das Christkind ist überarbeitet, der Weihnachtsmann geht in die Altersteilzeit, der Nikolaus hat Dreck am Stecken und die Rentiere sind im Sitzstreik!

Aber Gott sei Dank gibt es noch die Jungfrau am Akkordeon: La Signora! Bewaffnet mit Akkordeon und Rute, macht sie sich auf den Weg, das Weihnachtsfest zu retten.
La Signora, DIE Weihnachtsfrau, präsentiert: Wünsch dir was! - die schrägste Weihnachtsshow seit der Vertreibung aus dem Paradies!

Frauenwichteln, Rudelsingen, der legendäre Tannenbaumtanz und die wahre Weihnachtsgeschichte zaubert La Signora aus ihrem Säckchen. Den Menschen ein paar Geschenke vor den Latz zu knallen, kann doch nicht so schwer sein! Die drei Greisen aus dem Morgenland sind auch schon unterwegs. Die Tür macht auf, das Tor macht weit, es kommt die Meisterin der Heiterkeit. La Signora, das Stimmungspaket unter der Halleluja-Staude!

La Signora - nur echt mit dem schwarzen Haarnetz!

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 05. Dezember 2018, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

 

Veranstaltungen 2019

Karten für die Veranstaltungen 2019 ab Anfang Oktober 2018 im Vorverkauf erhältlich bei Hollerbach Biblis, Buchhandlung Lesezeit Biblis, an der Kinokasse und online in unserem Ticketshop.

 

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Johannes Scherer- „Keinangsthasen“

Wer hat eigentlich das bescheuerte Wort „Selbstbedienung“ erfunden? Entweder werde ich bedient oder ich mache es selbst. Und wenn es „Landmilch“ gibt, wo kann ich dann „Stadtmilch“ kaufen? Darf man einen Veganer als „Angsthasen“ bezeichnen obwohl in dem Wort ein Tier drin ist?

KEINANGSTHASEN das neue Programm Johannes Scherer gibt schlaue und witzige Antworten auf Fragen, die bisher noch keiner zu stellen getraut hat. Dabei müssen wir doch wissen, ob Gluten das Plutonium unter den Lebensmittelinhaltsstoffen ist? Und wenn die Welt dadurch besser wird, dass alle Geräte im Haushalt miteinander kommunizieren, wie mache ich dann meinem Kühlschrank klar, dass meine Gäste den Wein getrunken habe und er meinem Auto gefälligst sagen soll, dass ich nüchtern bin und noch fahren kann?

Johannes Scherer, der auch mit 9 Jahren noch Stützräder an seinem Fahrrad hatte, sucht nach Antworten und unternimmt eine Sightseeingtour durch unsere schräge Gegenwart, die voller Angsthasen ist. Erwachsene haben Angst vor ihren Kindern, Superreiche vor Steuern und alle fürchten sich davor, ein Schnitzel in einem Restaurant zu essen, das nicht von Trip Advisor empfohlen wurde.

KEINANGSTHASEN ist das neue Programm von Johannes Scherer. Hätte er sich gerade von seiner Band getrennt würde die Werbung von seinem „bisher persönlichsten Programm“ sprechen. So ist es ein bestes geworden. Demnächst auch in einem Theater in Ihrer Nähe.

Zur Person: Johannes Scherer wurde am 08.02.1973 im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos (Unterfranken) geboren – übrigens im gleichen Kreißsaal wie Nationalkicker Heiko Westermann. Scherer ist der dritte Sohn eines Maurerpoliers und einer Hausfrau. Er wuchs in Schöllkrippen im Vorspessart auf und machte 1992 Abitur– wiederum in Alzenau. Bereits als 17-jähriger sammelte er nebenher im Lokalradio erste Berufserfahrung in der Medienbranche. Inzwischen moderiert er seit 1994 beim hessischen Radiomarktführer FFH. Von 2003 – 2010 war er darüber hinaus als Moderator der Sat.1-Frühstücks-Show „Weck Up“ auch im Fernsehen aktiv.

2005 gewann er in Berlin den „German Radio Award“ in der Kategorie „Beste Moderation“. Ach auf dem Internationalen Radiofestival in New York erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen, darunter eine Goldmedaille. Zweimal war er für den ECHO nominiert - als „Juniorpartner“ an der Seite seines Kollegen Bodo Bach, mit dem er im Herbst 2010 auch alte, gemeinsame Radiojahre („Die 2 Beiden“) auf der Bühne wiederaufleben ließ. Seit über zehn Jahren ist Scherer auch solo auf Comedy- und Kabarettbühnen unterwegs.
Mit seinem Erstling „Scherereien“ war er unter den 10 Vorgeschlagenen für den renommierten Kabarettpreis „Prix Pantheon“ in Bonn. Es folgte das Bühnenprogramm „Scherereien Reloaded 2.0“, eine abwechslungsreiche Mischung aus Standup, Kabarett und Parodie. Sein Talent, die Stimmen diverser Prominenter zu imitieren, verhalf ihm 2007 zu einem kurzen Auftritt als Synchronstimme des „Simpsons“-Charakters „President Schwarzenegger“ im Kinofilm der gelben Zeichentrickstars.
Scherer lebt in Frankfurt am Main, ist in festen Händen, erklärter Anhänger von FSV Frankfurt und dem 1.FC Nürnberg und reist gerne, am liebsten nach Südafrika.

Weitere Informationen und Termine auf www.johannes-scherer.com

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 23. Januar 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 23,- Euro (Abendkasse 25,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Barbara Boll - „Schlager Trio“

Das Schlager Trio entführt das Publikum in die Zeit der goldenen Schlager.

Das Trio lässt die Hits der 50er bis 70er Jahre in originellen Kostümen, originalem Sound und tollem Bühnenbild aufleben. Die Stimmung aus dieser schönen Zeit ist garantiert.

Wenn Barbara Boll, Helmut Wehe und Patrick Embach bekannte Hits anstimmen wie: Mit 17 hat man noch Träume, Liebeskummer lohnt sich nicht, Ich will `nen Cowboy als Mann, Zwei kleine Italiener, Ganz Paris träumt von der Liebe oder Ich will keine Schokolade, ist man in diese Ära der Schlager zurückversetzt. Auch optisch wird die "Gute-Alte-Zeit" wiederaufleben, lassen Sie sich überraschen!

Schon bei den ersten Liedern begibt sich das Publikum mit auf die Zeitreise. Jeder kennt die Schlagerhits, niemand kann sich dem Charme der Gute-Laune-Schlager entziehen, mitsingen und mitfeiern ab der ersten Melodie ist obligatorisch. Begeben Sie sich mit in die Zeit der Goldenen Schlager. Man muss diese Show erlebt haben. Barbara Bolls Schlager Trio lädt zu einem unvergesslichen Musikereignis ein.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 27. Februar 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 9,- Euro (Abendkasse 11,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Jürgen Becker - „Volksbegehren“

Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

Blattläuse haben es leicht. Wenn ihnen nach Fortpflanzung zumute ist, gebären die Lausmädels ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Sie müssen nicht fragen: „Zu mir oder zu dir? Sie fragen: „Zu mir oder zu mir?“ So einfach kann das Leben sein. Doch etwas muss ja dran sein am Sex.
Jedenfalls hat sich der Austausch von Körperflüssigkeiten zwecks Fortpflanzung bei 99% der Tierarten durchgesetzt. Geschlechtliche Fortpflanzung findet man gar bei Obstbäumen, Topfpflanzen, Ziersträuchern und in Blumenrabatten, wenn darin Herren- und Damenkegelclubs des Nachts bei ihren feucht-lustvollen Ausflügen übereinander herfallen. Wir sind Tiere und werden es immer bleiben. Daran erinnert uns der Sex, weshalb er so beunruhigend, aufwühlend, elektrisierend, schockierend, bedrohlich und…..so angenehm ist.
So wundern wir uns über das Tierhafte unserer Körper und empfinden Sie gelegentlich als peinlich, abstoßend und vulgär. Wir schämen uns Ihrer, es sei denn, wir sind im Internet.
Kann die Religion diese Scham erklären oder erklärt die Scham gar die Religion? Denn in der bunten Götterwelt finden wir bereits alle Spielarten der Sexualität wieder, auch die Homoerotische. Und schon immer hat die Religion das versucht, was wir heute endlich geschafft haben: Wir können Kinder zeugen ohne Zeugungsakt und Sex genießen ohne Kinder zu zeugen. Früher musste man dafür beten:
„Heilige Maria, die du empfangen hast ohne zu sündigen, lass mich sündigen, ohne zu empfangen!“ Aber was macht sexy? Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Und welche Lebensweisheiten können wir aus Ihr gewinnen?
„Mitternachtsspitzen“ sind im gleichnamigen Film mit Doris Day und John Garvin Dessous und so wagt der Moderator derselben einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter. Jürgen Becker bittet zum Blick durchs Schlüsselloch. Das Publikum darf sich beim Liebesspiel mit Worten aufs angenehmste gekitzelt fühlen und beim Anblick von hundert erotischen Meisterwerken in Deckung bleiben – und spürt dabei geflissentlich, dass schöne Schenkel nicht nur im Bett betören. Gelegentlich darf man sich auch darauf klopfen.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 20. März 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 17,- Euro (Abendkasse 19,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch die Kulturreihe der Gemeinde Biblis!

 

 

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Matthias Egersdörfer - „Ein Ding der Unmöglichkeit“

Wenn ich als Kind zwei Kugeln Eis mit Sahne, einen Hund oder beispielsweise ein Maschinengewehr haben wollte, pflegte meine Mutter immer zu sagen, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei erhob sie ihre Arme zum Himmel und versuchte bestürzt zu schauen. In diesem theatralischen Augenblick wusste ich, dass jetzt nur Sturheit und Gebrüll weiterhelfen konnten, um mein Ziel zu erreichen. Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute leicht konsterniert und rief laut: „Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.“ Meine Frau, die auf dem Sofa saß und gerade in den Fernseher schaute, in dem ein älterer Mann den Wert einer Kaffeekanne feststellen wollte, drehte sie sich zu mir um und sagte: „Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.“ Deswegen trägt das neue Programm den Titel: „Ein Ding der Unmöglichkeit“.

Zur Person: Matthias Egersdörfer
... der Mann hat zu nichts und zu niemandem ein normales Verhältnis...
... das ist dann wohl der fränkische John Belushi...
Jahrgang 1969, wurde schon früh von den lokalen Eigenheiten des Nürnberger Umlands geprägt. Von Geburt an stand er in einer Beziehung zu Land und Leuten. Zunächst beschränkte sich diese auf das Elternhaus wo sein Wickeltisch stand.
Doch schon bald erweiterte sich das soziale Umfeld. Matthias Egersdörfer wurde regulär eingeschult, lernte Lesen, Schreiben und Basteln, dann immer kompliziertere Sachen.
Schon als Kind pflegte er Hobbys und privaten Interessen. Auf das obligatorische Abitur folgte ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie. Anschließend Ausbildung zum Medienberater. Dann ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler bei Peter Angermann. Schließlich freier Kabarettist und Comedian mit Meldeadresse im mittelfränkischen Fürth.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 08. Mai 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 18,- Euro (Abendkasse 20,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

 

 

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Lizzy Aumeier - „Best of Lizzy“

Sie gilt als die Entdeckung des bayerischen Musikkabaretts der letzten Jahre.
Ihr Körper ist Ihr Kapital und das Markenzeichen der „Barbie-Fehlpressung“ und so entsteht daraus die wohl ansehnlichste Landkarte mit individuellen landschaftlichen, örtlichen Gegebenheiten, die man sich nur wünschen kann.
Selbstironie, Spontaneität, Hinterfotzigkeit, Schlagfertigkeit und Witz kennzeichnen ihre unglaubliche Bühnenpräsenz.

Erleben sie eine unvergleichliche Mischung aus...
„...das Zwerchfell strapazierender, beißender Ironie,
heißer Erotik, ausgefallenen Wortspielen und
beispielhafter Musikalität...“
Das Beste aus den Programmen „AufBass´d“, „Boxenluder“ und „Voll drauf“!

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 11. September 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 22,- Euro (Abendkasse 24,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!

Diese Veranstaltung wird unterstützt durch die Kultureihe der Gemeinde Biblis!

 

 

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Gayle Tufts - „American Woman“

Ein Solo-Abend mit Lesung, Comedy und Musik

Seit über 25 Jahren baut Gayle Tufts eine Brücke zwischen ihrer alten und ihrer neuen Heimat, ein völkerverbindender Spagat. Frech und funny, intelligent, informativ und im Moment wichtiger denn je. Wer sind die Menschen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Lebt er noch, der American Dream? Was hat Frischluft mit der Tagesschau zu tun? Ist Lässigkeit eine Tugend? Und who puts the fire in the Feierabend? Kann uns das bitte mal einer erklären?
Yes, she can!

Gayle Tufts beobachtet mit scharfem Blick und mit viel Humor und Feingefühl nicht nur ihr Leben als Amerikanerin in Deutschland, sondern auch ihre alte Heimat. Sie schildert Alltag und Angewohnheiten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, erzählt vom Heimweh nach dem New York der 80er Jahre, vom wiedererwachten politischen Engagement angesichts der Präsidentschaftswahl, sie beschreibt das gleißende Licht am Cap Cod, erzählt von ihrer Liebe zur Tagesschau, über Frischluft und Birkenstock und davon, wie es sich anfühlt, mit einem Schlagerstar vor Millionenpublikum Weihnachtslieder zu singen. Mit einer Liste der Germanys next Top-Worte und Begriffen, die es wohl nie in den Duden schaffen werden.
„Nachdem die für das Buch geplante „Prosecco-Stimmung“ im November 2016 starb, verarbeitet Tufts in diesem Buch nun ihren Schock über die Wahl Trumps, zeigt aber auch, dass Amerika „not only the land of Trump“ ist. Die Basis ist natürlich auch dieses Mal wieder ihr Leben zwischen den Kulturen, nachdem die „getrumpt“ wurden. In einwandfreiem „Denglish“ hinterfragt und feiert sie dabei nicht nur ihr amerikanischen Wurzeln, sondern auch ihr neues deutsches Zuhause. Sie deckt „kleine Unterschiede“ der Nationalitäten auf, lobt die „deutsche Oma“ und die amerikanische „Freundlichkeit“. Sie demonstriert, sie jubelt, sie musiziert und sie nimmt vor allem kein Blatt vor den Mund: „Shut the f..k up“ singt sie Rassisten, Egoisten, Terroristen entgegen, nachdem sie ihre aus den Wechseljahren geborene innere Superheldin beschwor. Sie ist enthusiastisch wie die Amerikaner und direkt wie die Deutschen. Sie singt, erzählt und reißt mit. An diesem amerikanisch-deutschen Charme kommt keiner vorbei. Und dabei ist an Gayle Tufts trotz der nicht zu verleugnenden amerikanischen Showbiz-Merkmale alles echt – vom Namen bis zum Hinterteil, wie sie erklärt. Ihr Ziel ist intelligente Unterhaltung, eine Mischung aus Musik, Comedy, Tiefsinn und Optimismus. Wer sich das entgehen lässt, ist selber Schuld.“

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 16. Oktober 2019, um 20 Uhr in der Filminsel Biblis statt! Karten sind im Vorverkauf zu 19,- Euro (Abendkasse 21,- Euro) in der Filminsel Biblis, bei Hollerbach Biblis, Lesezeit Biblis und online auf https://www.filminsel-biblis.de/tickets erhältlich!